Geschichtsbuch Hedemünden


„Hedemünden – Aus der Geschichte einer kleinen Ackerbürgerstadt“ ist ein Buch von Heinrich Hampe benannt, das 1992 zum 975-jährigen Jubiläum Hedemündens veröffentlicht wurde. Das inzwischen nicht mehr im Buchhandel erhältliche Buch enthält sehr ausführliche und fundierte Daten, Fakten und Belege über die Geschichte des Ortes aus der Zeit der ersten Beurkundung 1017 bis zur Aufgabe der Stadtrechte im Jahr 1930.

Mit etwas Glück kann das Buch in Antiquariaten bestellt werden, beispielsweise im Zentralen Verzeichnis antiquarischer Bücher (ZVAB).

 

Heinrich Hampe: Hedemünden – Aus der Geschichte einer kleinen AckerbürgerstadtInhaltsverzeichnis des Buches

Grußwort der Stadt Hann. Münden

Vorwort

1 Die Lage der Ortschaft
1.1 Die Landschaft
1.2 Die Verkehrsverhältnisse
1.3 Der Hedemündener Wald
1.3.1 Die Geschichte des Waldes
1.3.2 Die Waldweidewirtschaft
1.3.3 Die weitere Waldnutzung
1.3.4 Die Forstbediensteten
1.3.5 Die Jagd
1.3.6 Die Realgemeinde
1.4 Die Feldmark
1.5 Die Werra

2 Die Ur- und Frühgeschichte

3 Der Anfang der Geschichte Hedemündens

3.1 Die älteste Urkunde
3.2 Der Name der Ortschaft
3.3 Der Königshof Hademinni

4 Werden und Ende einer kleinen Stadt

5 Die Stadtbevölkerung
5.1 Die Bürger
5.2 Die ansässigen Nichtbürger

6 Das Stadtregiment
6.1 Der Rat und die Ratsverfassung
6.1.1 Der Magistrat
6.1.2 Der Gemeindeausschuß
6.2 Die Dienstämter
6.2.1 Bürgermeister
6.2.2 Ratsherr
6.2.3 Kämmerer
6.2.4 Stadtdiener
6.2.5 Nachtwächter
6.2.6 Feldhüter
6.2.7 Feldgeschworener
6.2.8 Kuhhirt
6.2.9 Schweinehirt
6.2.10 Schäfer
6.2.11 Andere Hirten
6.2.12 Hebamme
6.2.13 Kalkant
6.2.14 Sonstige

7 Die Bevölkerungsentwicklung

8 Der Broterwerb der Bevölkerung

9 Die Geschichte der Michaeliskirche
9.1 Als die Hedemündener zu Christen wurden
9.2 Die Michaeliskirche
9.3 Die Schutzheiligen der Kirche
9.4 Der Friedhof
9.5 Das Geistige Stipendium von 1520
9.6 Die Reformation
9.7 Visitationen
9.8 Armenpflege
9.9 Die Kirchenbücher und Archivalien
9.10 Die Glocken der Kirche
9.11 Die Orgel in St. Michaelis
9.12 Die Kunstschätze der Michaeliskirche
9.13 Grabsteine
9.14 Pfarrhaus und Pfarrwittwenhaus
9.15 Neugestaltung der Kirche 1725
9.16 Stadt und Kirche – Rat und Pastor
9.17 Baulastverpflichtungen der Stadt gegenüber der Kirche
9.18 Der Landbesitz der Kirchengemeinde
9.19 Gefälle, Lasten, Kirchensteuern
9.20 Die Kapellengemeinde Oberode
9.21 Pastoren in Hedemünden

10 Die Stadtschulen
10.1 Die bauliche Entwicklung
10.2 Die Organisation der Schulen und ihre Schüler
10.3 Der Unterricht
10.4 Die Lehrer
10.5 Die Fortbildungsschule
10.6 Der Schulvorstand

11 Die Wandlung des Stadtbildes

11.1 Veränderungen im Gesamtbild
11.2 Straßen
11.3 Alte Gebäude
11.4 Hausinschriften
11.5 Schöne Haustüren

12 Die städtischen Gebäude
12.1 Kirchturm
12.2 Rathaus
12.3 Mühlen
12.4 Fährhaus und Fähre
12.5 Armenhaus
12.6 Hirtenhaus
12.7 Rinderstall
12.8 Brauerei

13 Städtische Gemeinschaftseinrichtungen
13.1 Die Stadtverteidigung
13.1.1 Die Stadtbefestigung
13.1.2 Die Kirchhofsbefestigung
13.1.3 Das Schützenwesen
13.2 Der Brandschutz
13.2.1 Die städtischen Feuerlösch-Anstalten
13.2.2 Die freiwillige Feuerwehr
13.3 Die Straßenbeleuchtung
13.4 Die Elektroversorgung
13.5 Die Wasserversorgung
13.6 Die Hedemündener Jahrmärkte

14 Verschiedenes

14.1 Die jüdische Gemeinde
14.1.1 Das Judenbad
14.1.2 Die Synagoge
14.1.3 Die Grabinschriften des jüdischen Friedhofs
14.1.4 Familie Stamm
14.1.5 Familie Elkan
14.1.6 Familie Adler
14.2 Die Post
14.3 Der Bahnhof
14.4 Die Werrabrücke
14.5 Die Spar- und Darlehnskasse
14.6 Kriegs- und Notzeiten
14.7 Kreuzsteine

Worterklärungen

Autorenverzeichnis